Einsatzmöglichkeiten
Grabengebundene Verlegeverfahren


Bei der Ver­wen­dung von Stan­dard­ka­beln in stei­ni­gem Ge­län­de ist bei die­sem Ver­le­ge­ver­fah­ren ei­ne Sand­bettung er­for­der­lich. Ei­ne Wie­der­ver­wen­dung des Gra­ben­aus­hubs ist im Be­reich des Ka­bels nicht mög­lich.

Bei Verwendung des -Man­tel­ka­bels ist, in­fol­ge des hoch­be­an­spruch­ba­ren Spe­zial­man­tels, bei die­sem Ver­leg­ver­fah­ren - auch in stei­ni­gem Ge­län­de - ei­ne Wie­der­ver­wen­dung des Gra­ben­aus­hubs bis zu ei­ner Korn­größe von 63 mm mög­lich.
Bei den grabengebundenen Verlegeverfahren ergeben sich Kostenreduzierungen durch den Einsatz von -Mantelkabeln, da bis zu einer Korngröße von 63 mm auf eine Sandbettung verzichtet werden kann.
 

 

Grabenlose Verlegeverfahren

In der praktischen Erprobung haben sich bei der rohrlosen Verlegung Zeitersparnisse von 30% bis 40% gegenüber der Verlegung von Kabeln mit Kabel-Schutzrohren ergeben.
 
 

Bei den grabenlosen Verlegeverfahren wie z.B. durch Bodenverdrängung ist die Verwendung von Standardkabeln ohne Kabel-Schutzrohre, infolge der empfindlichen Kabelmäntel, nicht möglich.

 
 

Bei grabenlosen Verlegeverfahren wie z.B. dem Horizontal-Bohrverfahren ist die Verwendung von Standardkabeln ohne Kabel-Schutzrohre, infolge der empfindlichen Kabelmäntel, nicht möglich.

 
 

Bei den grabenlosen Verlegeverfahren wie z.B. dem Pflügen ist die Verwendung von Standardkabeln ohne Kabel-Schutzrohre, infolge der empfindlichen Kabelmäntel, nur bei idealen Bodenverhältnissen möglich.

 
 
Bei den -Mantelkabeln ist, infolge des hochbeanspruchbaren Spezialmantels, eine grabenlose Verlegung ohne Kabel-Schutzrohre bei nahezu allen Kabeltypen, bis zu einer Korngröße von max. 63 mm, unter Berücksichtigung der zulässigen Zugspannung, möglich.
 

 
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